Kreisverbindungskommando Wetterau bildet sich weiter

Kürzlich informierten sich die Kameraden des KVK Wetterau unter Leitung von Oberstleutnant der Reserve Thomas Meißner bei Hagen Vetter als Vertreter der Unteren Katastrophenschutzbehörde über neueste Entwicklungen in Sachen Planungen zu künftigen Betreuungseinsätzen im Wetteraukreis. Die Bundeswehr steht generell mit zahlreichen Einsatzkräften ("helping hands") der Gefahrenabwehr zur Verfügung, kommt jedoch erst "subsidiär" (nachrangig) zum Einsatz.

Nach der Umstrukturierung der Bundeswehr bilden interessierte Reservisten aus dem jeweiligen Heimat-Landkreis ein so genanntes "Kreisverbindungskommando" unter Führung eines Stabsoffiziers. Diese Freiwilligen-Einheit stellt das Bindeglied zwischen heimischer Gefahrenabwehr und den aktiven Kommandostrukturen der Bundeswehr im jeweiligen Bundesland dar. Die Kameraden des "KVK Wetterau" (KVK FB) sind mittlerweile vertrauter Teil des Wetterauer Katastrophenschutzes geworden! In regelmäßigen Abständen informieren sich die Reservesoldaten über aktuelle Entwicklungen und Sachstände im Landkreis durch so genannte "Dienstliche Veranstaltungen", im Bundeswehr-Jargon "DVag" (gesprochen de-fak) und gestalten auch die jährliche "Katastrophenschutz-Grundausbildung" aktiv mit.

veröffentlicht am: 23. Oktober 2018

 
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